Für wie nützlich halten Sie ein Notfalltelefon für unterwegs im Alter?

Montag, 23. April 2018

Der Verbraucherdienst e.V. / Baser / HelpPhone – Eine Stellungnahme der Baser International

Liebe Besucher,

In einer Meldung vom 27. Oktober 2016 sagt uns der privatrechtliche Verein Verbraucherdienst e.V. auf seinen Internetseiten verbraucherdienst.com und verbraucherdienst.blogspot.de fortwährend nach, die Baser International Service GmbH hätte zur Kundenakquise eine 83-jährige Dame namens Frau G. ohne ihre Einwilligung angerufen mit dieser telefonisch einen Vertrag abgeschlossen.

Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen.

Da Ihr Vertrauen unsere Geschäftsgrundlage und für uns eine Herzensangelegenheit ist, beziehen wir an dieser Stelle etwas ausführlicher Stellung.

Kundenakquise mit Einverständnis

Zur Kundengewinnung stellt die Baser International ausschließlich interessierten Personen telefonisch ihre Leistungen vor, die zuvor ihre ausdrückliche Einwilligung für fernmündlich unterbreitete Produkt- und Dienstleistungsangebote erteilt haben.

Nach erhaltener Einwilligung zur telefonischen Andienung – wie in diesem Fall zum HelpPhone Notfalltelefon – erfolgt die telefonische Kontaktaufnahme der Baser International, um das Produkt vorzustellen und gemeinsam im Gespräch zu entscheiden, ob das mobile Notrufkonzept des Angebots den Alltag des Interessenten bereichern kann. Für ältere Menschen ist es nicht selbstverständlich, einen Internetanschluss zu besitzen, geschweige denn das Interesse, sich selbständig durch die Informationsfülle im Internet zu kämpfen. Aus diesem Grund ist die fernmündliche Kontaktaufnahme zum Verbraucher eine naheliegende und angemessene Art, um unser Angebot vorzustellen.

Beachtung aller gesetzlichen Vorschriften

Natürlich kennen und achten wir die gesetzlichen Vorschriften der Bundesnetzagentur sowie insbesondere das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), sonst würde die Baser International die strengen Kontrollen der Bundesnetzagentur nicht seit über 10 Jahren bestehen. Nur jemand, der eine ausdrückliche Einwilligung abgegeben hat, telefonisch für Produktangebote kontaktiert werden zu wollen, darf auch angerufen werden. Daran halten wir uns ausnahmslos. Alle Mitarbeiter der Baser International unterstehen regelmäßigen, strengen Kontrollen, damit unsere eigenen Geschäftsbedingungen und geltendes Recht nicht verletzt werden. Sämtliche Gespräche werden zudem mit dem Einverständnis des Interessenten aufgezeichnet.

Es kann dennoch immer einmal vorkommen, dass sich ein Gesprächspartner nicht mehr daran erinnert, wo er einmal ein zustimmendes Häkchen gesetzt oder wann er seine Einwilligung zur Kontaktaufnahme erteilt hat. In einem solchen Fall nehmen wir selbstverständlich Rücksicht und beenden das Gespräch.

Der Verbraucherdienst e.V. behauptet auf seiner Internetseite, dass in einem Tonbandmitschnitt eines angeblich mit Frau G. geführten Telefonates zu hören sei, dass "die Bestellung getätigt" worden sei. Zusätzlich sollen zwei Screenshots beweisen, dass die Baser International von Verbraucherzentralen abgemahnt wurde.

Diese fragwürdigen und auf für uns nicht nachvollziehbaren Tatsachen basierenden Anschuldigungen haben nach unserer Auffassung wohl vor allem einen Zweck: neue Kunden für den Verbraucherdienst e.V. zu gewinnen; einen Verein, der sich auf die Fahne schreibt, sozialschwache Verbraucher beraten und Hilfestellung bei gewerblicher Abzocke leisten zu wollen.

Die "Verbraucherfreundlichkeit" des Verbraucherdienst e.V.

Das will der Verbraucherdienst e.V. allerdings auch nur, sofern der Verbraucher zuvor zahlendes Mitglied geworden ist. Für die Aufnahme verlangt der privatrechtliche Verein nicht nur eine Aufnahmegebühr von 77,77 Euro, sondern eine andauernde, einjährige Mitgliedschaft, die mit insgesamt 180 Euro zu Buche schlägt. Wir zitieren aus dem Formular zum Mitgliedsantrag des Verbraucherdienst e.V.: "In dem Jahr, wo die Mitgliedschaft mindestens 12 Monate besteht", sei eine Kündigung mit einer Frist von mindestens drei Monaten zum letzten Tag des Jahres möglich – verständlich ist das nicht. Wer vergisst, rechtzeitig bis Ende September eines Jahres, in welchem die Mitgliedschaft bereits besteht, zu kündigen, bei dem verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch um noch ein weiteres Jahr. Gemeint könnte aber auch sein: Im ersten Jahr kann nicht gekündigt werden, da die Mitgliedschaft nicht schon 12 Monate besteht. Die Kündigung könnte also erst im darauffolgenden zweiten Jahr möglich sein. Dies würde eine mindestens zweijährige Mitgliedschaft bedeuten – was für ein Kündigungssalat!

Hinzu kommt, dass sogar zahlende Mitglieder ihre Anwaltskosten selbst zu tragen haben. Zitat aus dem Antrag:"Die Mitgliedsbeiträge werden nicht für eine Einzelfallberatung erhoben."

Wir fragen uns: Würde der Verbraucherdienst e.V. anderen Unternehmen oder Vereinen diese komplizierten Klauseln ankreiden?

Stimmen zu den Methoden des Verbraucherdienst e.V.

Lesen Sie selbst, was andere Internetseiten über den Verbraucherdienst e.V. schreiben:

(Wir machen darauf aufmerksam, dass wir für den Inhalt der zur Verfügung gestellten Internetseiten via Link nicht verantwortlich sind und machen uns auch diese Inhalte nicht zu eigen. Es handelt sich um Fremdinhalte, die von uns nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft wurden. Verantwortlich sind die Betreiber der Internetseiten, die auch als Urheber im urheberrechtlichen Sinne gelten. Dies gilt auch für Zitate aus den jeweiligen Internetseiten.)

Mit Nachdruck möchten wir Ihnen nochmals versichern, dass sich die Baser International Service GmbH streng an alle gesetzlichen Vorgaben hält. Wir hoffen, mit unserem Notrufkonzept HelpPhone älteren und kranken Menschen eine Möglichkeit für mehr Sicherheit und Mobilität im Alltag geben zu können.

Damit möchten wir uns bei Ihnen für Ihre Zeit und bei all unseren Kunden für Ihr Vertrauen bedanken!

Mahir Baser
Geschäftsführer
und das Team der Baser International Service GmbH

Mobil bleiben mit einem mobilen Notruf – Im Gespräch: Mahir Baser

Mahir Baser
Mahir Baser

Das HelpPhone ist ein mobiler Notruf und mehr: In der Monatsgebühr von 42,50 Euro sind neben dem Komforthandy mit GPS-Ortungstechnologie und 24-Stunden-Notruffunktion eine Flatrate in alle Netze und ein kostenloser Schutzbrief enthalten. Das fördert die Selbständigkeit im Alter und dient nicht nur den Besitzern, sondern auch den Angehörigen als Sicherheit. Die Fäden dieses Konzepts aus Hard- und Software, Mobilfunk-Flatrate, Notrufzentrale und Versicherung laufen beim Anbieter Baser International aus Düsseldorf zusammen. Initiator ist der Geschäftsführer Mahir Baser selbst, der persönlich alle Partner zusammengetrommelt und das HelpPhone ins Leben gerufen hat.

Detlef Klemme, Mitgesellschafter und Chefredakteur der BLiCKpunkt Senioren GbR, sprach mit Mahir Baser und hat ihm einige Fragen zu seinem Notrufkonzept gestellt.

BLiCKpunkt: „Herr Baser, eine persönliche Frage vorweg: Sie sind ein beschäftigter Unternehmer aus Düsseldorf und hatten bis dato mit dem Bereich Seniorenbetreuung nichts zu tun. Wie kamen Sie plötzlich auf ein mobiles Notrufkonzept für Ältere?“

Mahir Baser: „Als ich einmal mit meinem Hund im Wald spazierenging, sah ich in der Nähe einer Böschung eine ältere Frau liegen, die gestürzt war und nicht selbst aufstehen konnte. Da sie kein Handy bei sich trug, konnte sie keine Hilfe rufen. Weit und breit war niemand sonst zu sehen, der hätte helfen können. Nachdem ich den Notarzt gerufen hatte, meinte sie, sie hätte schon eine halbe Stunde dort gelegen. Das gab mir sehr zu denken – das oder sogar Schlimmeres hätte schließlich auch meiner Mutter zustoßen können! Ich überlegte, wie man älteren Menschen in Not helfen könnte. So kam ich auf die Idee zu einem mobilen Notrufgerät, wie man es in dieser Form in Deutschland zuvor nicht kaufen konnte.“

BLiCKpunkt: „Wie sind Sie vorgegangen? Haben Sie als erstes einen Notrufpartner gesucht?“

Baser: „Nein. Durch meine Firma hatte ich Verbindungen zur französischen Firma Datacet und wusste, dass es von Datacet ein hervorragendes Notrufhandy mit GPS-Technologie gibt. In Deutschland war dieses Datacet 7000 One aber nicht erhältlich. Also entschloss ich mich kurzerhand, den Vertrieb zu übernehmen. Danach wandte ich mich an Vodafone. Als Hardware und Telefonie standen, nahm ich Kontakt mit dem Deutschen Roten Kreuz hier in Düsseldorf auf. Erfreulicherweise war das Team gleich begeistert und sagte zu. Das DRK erschien uns für unser Projekt als nächstliegender Partner. Es verfügt über eine umfassende Notrufzentrale, die auf jeden Notfall eingestellt ist, und reagiert dementsprechend schnell. Zudem dehnt sich das Netzwerk des DRK nicht nur deutschlandweit aus, sondern sogar über die deutschen Grenzen hinweg. Deshalb kann das HelpPhone auch im Urlaub und Ausland genutzt werden.“

BLiCKpunkt: „Das Handy hat GPS-Ortung. Aber was mache ich, wenn ich in einem kleinen abgelegenen Dorf lebe und beim Spaziergang im Wald plötzlich einen Schwächeanfall bekomme? Oder es bewölkt ist?“

Baser: „Wir haben vorgesorgt und ins HelpPhone eine M2M-Karte eingebaut. M2M heißt „Machine-to-Machine“. Das bedeutet, dass die Kommunikation über Mobilfunknetze hinweg stattfindet, das HelpPhone ist also nicht auf ein Mobilfunknetz beschränkt. Weil die Karte aus England ist, geht sie in Deutschland sofort in den Roaming-Modus und sucht sich anbieterunabhängig den nächsten Sendemast, um Notrufsignale zu senden. Damit herrscht in allen Gegenden und auf Inseln sehr gute Netzabdeckung. Hinzu kommt, dass der Datenübertragungsdienst GPRS Edge ist. Der funktioniert auch in ländlichen Gebieten.“

BLiCKpunkt: „Was genau geschieht, wenn ich beispielsweise verletzt im Wald liege und den Notrufknopf drücke?“

Baser: „Rufen Sie den Notruf, sieht der zuständige Mitarbeiter der DRK-Notrufzentrale die Koordinaten und alle zu Ihrer Person hinterlegten Daten – beispielsweise, ob Sie Diabetiker sind, welche Medikamente Sie nehmen oder wer Ihre Bezugspersonen sind. Das HelpPhone stellt bei jedem Notruf automatisch auf Lautsprecher um. Sollte die Fachkraft keine Antwort erhalten, weil sich der Mensch in Not womöglich nicht mehr selbst äußern kann, schickt sie umgehend einen Rettungswagen zu ihm. Natürlich bekommt der Notrufende auch in weniger akuten und dramatischen Fällen sofort Hilfe, zum Beispiel, wenn er sich verlaufen hat, wenn er Zuspruch und Orientierung benötigt.“

BLiCKpunkt: „Wer legt diese Daten der Kunden an?“

Baser: „Jeder HelpPhone-Kunde erhält zusammen mit seinem Telefon ein Notfallformular, das solche relevanten Daten erfragt. Wir speisen diese Daten direkt in das System des DRK. Übrigens versenden wir das Handy immer schon vorkonfiguriert, so dass der Kunde es gleich nutzen kann.“

BLiCKpunkt: „Zum HelpPhone gehört neben dem mobilen Notruf auch ein Healthcare-Paket. Was beinhaltet das und wann greift es?“

Baser: „Es umfasst alle relevanten Leistungen des Schutzbriefs unseres Partners, der Roland-Versicherung. Sobald ein Notruf gesendet wurd, und die Person daraufhin in ihrem normalen Alltag eingeschränkt ist, greift es – wenn sie beispielsweise eine instabile Konstitution beklagt, auf Krücken laufen muss oder aus anderen Gründen den Alltag zu Hause nicht so gut meistern kann wie sonst. Ich gebe Ihnen einen Auszug der Leistungen: Pflegekräfte gehen für den HelpPhone-Nutzer einkaufen, erledigen Besorgungen, bringen Essen oder reinigen die Wohnung. Sogar im Ausland gilt dieses Rundum-Sorglos-Paket: Ist hier ein Krankenhausaufenthalt nötig, organisiert das zuständige Team einen Besuch nahestehender Personen und übernimmt deren sämtliche Fahrt- und Übernachtungskosten. Muss ein Urlaub abgebrochen werden, organisiert es die Heimfahrt. Wir legen viel Wert darauf, unseren Schutz auf das Ausland auszuweiten, damit reiselustige, ältere Menschen nach wie vor ihrer Leidenschaft nachgehen können.“

BLiCKpunkt: „Wie lange dauert ab dem Versenden des Notrufs, bis diese Fürsorge einsetzt?“

Baser: „Nach der Absprache zwischen dem HelpPhone-Kunden und der Roland-Versicherung trifft nach spätestens zwei Tagen und je nach Fall die Unterstützung ein. Wird beispielsweise am Montag Mittag jemand aus dem Krankenhaus entlassen, kommt Dienstag oder Mittwoch jemand zum Einkaufen oder für die Reinigung der Wäsche oder Wohnung vorbei.“

BLiCKpunkt: „Und das kostet nichts extra?“

Baser: „Nein. In unserer Grundgebühr von 42,50 Euro ist alles drin: das Komforttelefon, die Pflegeleistungen der Roland Versicherung, die 24-Stunden-Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes und die Telefonie-Flatrate von Vodafone. Alles inklusive!“

BLiCKpunkt: „Das hört sich wirklich nicht schlecht an. Laut „Initiative Hausnotruf“ kostet ein Hausnotruf neben den Erstinstallationskosten im Schnitt einen Euro am Tag. Da ist weder die Mobilität, die Flatrate noch gar ein Schutzbrief drin. Wie schaffen Sie das?“

Baser: „Das war keine Zauberei, sondern Überzeugung. Unsere Partner waren von der Idee angetan und deshalb bereit, uns entgegen zu kommen. Vielleicht kannten einige meiner Gesprächspartner aus persönlicher Erfahrung die Sorge, sich wegen des Berufs oder räumlicher Entfernung nicht so um ihre Eltern kümmern zu können, wie sie es gern möchten? Ich freue mich jedenfalls sehr, dass wir ein Konzept realisieren konnten, das älteren Menschen wirklich hilft, erschwinglich ist und ihnen als zuverlässiger Begleiter auf ihren Wegen dient.“

BLiCKpunkt: „Kann der Kunde das HelpPhone auch nutzen, wenn wenn er wie ich schon Kunde über 1&1 bei E-Plus oder einem anderen Anbieter bin?“

Baser: „Selbstverständlich können Sie auch das HelpPhone nebst 24-Stunden-Notruf und Pflegepaket mit Ihrer eigenen SIM-Karte über einen anderen Anbieter nutzen. Schließlich laufen teils noch bestehende Verträge oder aber Sie möchten Ihre gewohnte Nummer behalten. Unsere Flatrate in alle Netze über Vodafone ist allerdings wirklich sehr fair kalkuliert. Wenn Sie also die Wahl haben oder Ihr Vertrag eh bald ausläuft, lohnt sich die Überlegung eines Wechsels.“

BLiCKpunkt: „Herr Baser, ich bedanke mich für Ihre Zeit und die Antworten. Unser Gespräch mit mich voll überzeugt und ich werde jetzt persönlich auch zum HelpPhone wechseln. Vor sieben Jahren hatte ich bereits einen Schlaganfall und kenne das Gefühl der Hilflosigkeit in einem Notfall. Ihr Konzept lässt spüren, dass Sie sich Gedanken zum Alltag von Senioren gemacht haben, die ihre Aktivitäten nicht einschränken möchten. Das nehme ich gerne an und freue mich, wenn sie mein HelpPhone bald auf den Weg bringen und vielen Dank für das informative Gespräch, Herr Baser.“

(Dieses Interview erschien ursprünglich am 29.06.2016 auf der Webseite von BLiCKpunkt Sanitätshaus.)

Samstag, 21. April 2018

Der neue BASER Blog

Liebe Kunden und Geschäftspartner,

wir begrüßen Sie herzlich zu unserem neuen Blog!

Ab sofort finden Sie hier Neues aus unserem Unternehmen und zu unseren Produkten sowie Nachrichten rund um das Thema Verbraucher und Sicherheit im Alter.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Meinung, die Sie jederzeit per Kommentar hinterlassen können. Doch zunächst wünschen wir Ihnen ein recht angenehmes Wochenende bei den rasant gestiegenen Temperaturen. Nutzen Sie das schöne Wetter, bevor es wieder anders aussieht!

Ihr Team der Baser International Service GmbH

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